Mercedes-Benz EQE.

Mit Pioneering-Spirit im Charging voran

Tomorrow drives Mercedes-Benz.

Seit der Erfindung des Automobils vor 140 Jahren lässt sich Mercedes-Benz immer wieder vom Morgen antreiben, um die individuelle Mobilität weiterzuentwickeln und zu verbessern. Wir haben kontinuierlich den Weg für die Mobilität der Zukunft geebnet und wollen in allem, was wir tun, besser werden: in Sachen Komfort, Technik und Design sowie in der Entwicklung und Produktion unserer Fahrzeuge.

Mercedes-Benz hat sich zum Ziel gesetzt, die begehrenswertesten Autos möglichst effizient zu bauen.

Aber was bedeutet das?

Wir haben Nachhaltigkeit in unserer Geschäftsstrategie verankert und sind bestrebt, diese auf all unsere Aktivitäten anzuwenden.

Die Ambition[1]Die Ambition 2039 der Mercedes-Benz Group lautet: Bis 2039 sollen die CO₂-Emissionen um 90 % in der eigenen Produktion, um 80 % in der Fahrzeugnutzungsphase, insofern die Marktbedingungen dies zulassen, sowie insgesamt um 70 % über alle relevanten Wertschöpfungsstufen gegenüber 2019 reduziert werden. Zusätzlich unterstützt die Mercedes-Benz Group qualifizierte, nach anerkannten Standards zertifizierte Klimaschutzprojekte.
Bis spätestens 2049 möchte die Mercedes-Benz Group darüber hinaus Net-Zero erreichen. Net Zero bedeutet, dass die CO₂-Emissionen über alle relevanten Wertschöpfungsstufen um mindestens 90 % gegenüber 2019 reduziert werden. Verbleibende CO₂-Emissionen (< 10 %) werden dauerhaft neutralisiert (nähere Informationen im CTAP).
der Mercedes-Benz Group lautet: Bis 2039 sollen die CO₂-Emissionen um 90 % in der eigenen Produktion, um 80 % in der Nutzungsphase, insofern die Marktbedingungen dies zulassen, sowie um 70 % über alle relevanten Wertschöpfungsstufen gegenüber 2019 reduziert werden. Zusätzlich unterstützt die Mercedes-Benz Group qualifizierte, nach anerkannten Standards zertifizierte Klimaschutzprojekte. Bis spätestens 2049 möchte die Mercedes-Benz Group darüber hinaus Net-Zero erreichen. Net Zero bedeutet, dass die CO₂-Emissionen über alle relevanten Wertschöpfungsstufen um mindestens 90 % gegenüber 2019 reduziert werden. Verbleibende CO₂-Emissionen (< 10%) werden dauerhaft neutralisiert.

Einige wichtige Meilensteine haben wir bereits erreicht. Folgen Sie den Hinweisschildern in unserem Video und begleiten Sie uns auf unserem Weg in die Zukunft.

Unsere Aktivitäten entlang der Wertschöpfungskette:

Design for Environment Schließen

Nachhaltigkeit beginnt bei Mercedes-Benz nicht erst bei der Automobilproduktion, sondern bereits in der frühen Phase der Produktentwicklung. Wir nennen dies „Design for Environment” und verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz – sowohl im Hinblick auf die Reduzierung von CO₂-Emissionen als auch auf den geringeren Verbrauch natürlicher Ressourcen.

Lieferkette Schließen

Mercedes-Benz ist gezielt Kooperationen eingegangen, um die Lieferkette zu dekarbonisieren. Bereits heute bezieht Mercedes-Benz beispielsweise CO₂-reduziertes Aluminium, das durch Elektrolyse aus erneuerbaren Energien gewonnen wird.

Schonender Umgang mit Ressourcen Schließen

Wir arbeiten intensiv daran, Stoffkreisläufe in der Automobilindustrie zu schließen, den Anteil an Recyclingmaterialien in unseren Fahrzeugen zu erhöhen und forschen an neuen, innovativen Materialien, um den Verbrauch primärer Ressourcen von Anfang an möglichst gering zu halten. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Aluminium, Stahl und Batteriezellen.

CO₂-Emissionen in der Produktion Schließen

Bis 2039 sollen die CO₂-Emissionen um 90 % in der eigenen Produktion, um 80 % in der Nutzungsphase, insofern die Marktbedingungen dies zulassen, sowie um 70 % über alle relevanten Wertschöpfungsstufen gegenüber 2019 reduziert werden. Bis spätestens 2049 möchte die Mercedes-Benz Group darüber hinaus Net-Zero erreichen.

Vollelektrische Fahrzeugflotte Schließen

Wir bieten bereits ein breites Portfolio an batterieelektrischen Fahrzeugen an – vom kompakten EQA bis zum geräumigen EQE SUV. Ab Mitte des Jahrzehnts werden alle neuen Fahrzeugarchitekturen ausschließlich elektrisch sein.

Renewable Charging Schließen

Mercedes-Benz setzt konsequent auf die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien. Renewable Charging[2]Renewable Charging ist ein integraler Bestandteil von MB.CHARGE Public in Europa, den USA, Kanada und China. Sofern an der jeweiligen Ladestation noch kein Strom aus erneuerbaren Energien vorliegt, verwendet Renewable Charging Grünstromzertifikate. Diese stellen sicher, dass für Ladevorgänge über MB.CHARGE Public eine äquivalente Strommenge aus erneuerbaren Energien ins Stromnetz eingespeist wird. Sie stammen ausschließlich aus Wind- und Solarkraftanlagen, die jünger als sechs Jahre sind.
ist ein integraler Bestandteil von MB.CHARGE Public in Europa, den USA, Kanada und China. Sofern an der jeweiligen Ladestation noch kein Strom aus erneuerbaren Energien vorliegt, verwendet Renewable Charging[2]Renewable Charging ist ein integraler Bestandteil von MB.CHARGE Public in Europa, den USA, Kanada und China. Sofern an der jeweiligen Ladestation noch kein Strom aus erneuerbaren Energien vorliegt, verwendet Renewable Charging Grünstromzertifikate. Diese stellen sicher, dass für Ladevorgänge über MB.CHARGE Public eine äquivalente Strommenge aus erneuerbaren Energien ins Stromnetz eingespeist wird. Sie stammen ausschließlich aus Wind- und Solarkraftanlagen, die jünger als sechs Jahre sind.
als integraler Bestandteil von MB.CHARGE Public Grünstromzertifikate (inkl. EKOenergy Ökolabel). Diese stellen sicher, dass für Ladevorgänge über MB.CHARGE Public eine äquivalente Strommenge aus erneuerbaren Energien ins Stromnetz eingespeist wird. Sie stammen ausschließlich aus Wind- und Solarkraftanlagen, die jünger als sechs Jahre sind.

Dieser Beitrag wurde zuletzt im September 2026 aktualisiert.

Mercedes-Benz Sustainability Dialogue 2022.

Nachhaltigkeit im Überblick.

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