Mercedes-Benz investiert weiter in die Nutzung und Erzeugung erneuerbarer Energien, um die Dekarbonisierung der Produktion voranzutreiben. Bereits heute werden 50 Prozent des Energiebedarfs in den Produktionsstätten von Mercedes-Benz durch erneuerbare Energien gedeckt. Die CO₂-Emissionen konnten im Jahr 2024 durch zusätzlich Maßnahmen um 75 Prozent reduziert werden¹. Das Ziel für 2030 liegt bei 80 Prozent. Das Werk Rastatt, in dem der neue CLA produziert wird, wird zu 100 Prozent mit Ökostrom versorgt – von Solaranlagen im Werk und Ökostrom externer Versorger. Darüber hinaus ist das Werk besonders energieeffizient: Der Energieverbrauch für die Produktion des neuen CLA konnte im Vergleich zum Vorgängermodell um 15 Prozent gesenkt werden. Bei der Dekarbonisierung der Mercedes-Benz Logistik hält das Unternehmen an seinem Ziel fest, die CO₂-Emissionen bis 2039 im Vergleich zu 2021 um 60 Prozent zu senken und den Einsatz fossiler Brennstoffe in der Inbound- und Outboundlogistik zu vermeiden. Im Jahr 2024 konnte der CO₂-Ausstoß auf 1,0 Tonne pro Fahrzeug reduziert werden. Insgesamt strebt Mercedes-Benz an, die CO₂-Emissionen innerhalb des nächsten Jahrzehnts, um bis zu 50 Prozent über alle Wertschöpfungsstufen hinweg zu reduzieren. Auch im Bereich Abfallvermeidung konnten 2024 deutliche Fortschritte erzielt werden: Im Vergleich zu 2023 wurde die Menge an Abfällen zur Beseitigung um 38 Prozent reduziert – unter anderem durch verbesserte Recyclingquoten. In den europäischen Werken von Mercedes-Benz liegt die Abfallmenge zur Beseitigung inzwischen bei 250 Gramm pro Fahrzeug.