Mercedes-Benz Ambition 2039.

Kernelement unserer nachhaltigen Geschäftsstrategie

Ambition 2039.[1]Die Ambition der Mercedes-Benz Group lautet: Bis 2039 sollen die CO₂-Emissionen um 90% in der eigenen Produktion, um 80% in der Nutzungsphase, insofern die Marktbedingungen dies zulassen, sowie um 70% über alle relevanten Wertschöpfungsstufen gegenüber 2019 reduziert werden - Zusätzlich unterstützt die Mercedes-Benz Group qualifizierte, nach anerkannten Standards zertifizierte Klimaschutzprojekte. Bis spätestens 2049 möchte die Mercedes-Benz Group darüber hinaus Net-Zero erreichen - Net Zero bedeutet, dass die CO₂-Emissionen über alle relevanten Wertschöpfungsstufen um mindestens 90% gegenüber 2019 reduziert werden. Verbleibende CO₂-Emissionen (< 10%) werden dauerhaft neutralisiert.

Ein Kernelement unserer nachhaltigen Geschäftsstrategie ist die Ambition 2039[1]Die Ambition der Mercedes-Benz Group lautet: Bis 2039 sollen die CO₂-Emissionen um 90% in der eigenen Produktion, um 80% in der Nutzungsphase, insofern die Marktbedingungen dies zulassen, sowie um 70% über alle relevanten Wertschöpfungsstufen gegenüber 2019 reduziert werden - Zusätzlich unterstützt die Mercedes-Benz Group qualifizierte, nach anerkannten Standards zertifizierte Klimaschutzprojekte. Bis spätestens 2049 möchte die Mercedes-Benz Group darüber hinaus Net-Zero erreichen - Net Zero bedeutet, dass die CO₂-Emissionen über alle relevanten Wertschöpfungsstufen um mindestens 90% gegenüber 2019 reduziert werden. Verbleibende CO₂-Emissionen (< 10%) werden dauerhaft neutralisiert.
, mit der wir schon 2019 die Weichen für einen holistischen Ansatz gestellt haben. Wichtige Hebel hierfür sind: die Elektrifizierung der Fahrzeugflotte und die Einbeziehung von erneuerbaren Energiequellen zum Laden der Fahrzeuge, die Dekarbonisierung der Lieferkette inkl. dem Einsatz von CO₂-reduzierten Materialien sowie die Nutzung von erneuerbaren Energien in der Produktion.

Das Unternehmen strebt an, bis 2030 rund 70 Prozent des Energiebedarfs in der Produktion durch erneuerbare Energien zu decken. Dies soll durch den Ausbau von Solar- und Windenergie an eigenen Standorten und durch den Abschluss weiterer entsprechender Stromabnahmeverträge erreicht werden. Bis 2039 sollen die CO₂-Emissionen um 90 % in der eigenen Produktion, um 80 % in der Nutzungsphase, insofern die Marktbedingungen dies zulassen, sowie um 70 % über alle relevanten Wertschöpfungsstufen gegenüber 2019 reduziert werden. Zusätzlich unterstützt die Mercedes-Benz Group qualifizierte, nach anerkannten Standards zertifizierte Klimaschutzprojekte. Bis spätestens 2049 möchte die Mercedes-Benz Group darüber hinaus Net-Zero erreichen. Net Zero bedeutet, dass die CO₂-Emissionen über alle relevanten Wertschöpfungsstufen um mindestens 90 % gegenüber 2019 reduziert werden. Verbleibende CO₂-Emissionen (< 10%) werden dauerhaft neutralisiert.

Mercedes-Benz EQE 350 4MATIC.

Climate Transition Action Plan.

Wir wollen den zukunftsorientierten Wandel der Automobilindustrie aktiv gestalten.

Breites Portfolio an vollelektrischen Fahrzeugen

Mercedes-Benz schafft die notwendigen Voraussetzungen, um vollelektrisch zu werden. Die Marktbedingungen, die Infrastruktur und die Wünsche der Kundinnen und Kunden bestimmen den Verlauf der Transformation. Für den gesamten Lebenszyklus der Mercedes-Benz Group Flotte weltweit ergab sich für das Jahr 2025 in den relevanten Wertschöpfungsstufen ein durchschnittlicher CO₂-Wert von 49,2 t pro Fahrzeug. Im Jahr 2019 betrugen die durchschnittlichen CO₂-Emissionen der Mercedes-Benz Group Flotte 53,8 t pro Fahrzeug in den relevanten Wertschöpfungsstufen. Damit hat die Mercedes-Benz Group ihre CO₂-Emissionen pro Fahrzeug bis zum Jahr 2025 bereits um etwa 8% gegenüber 2019 reduziert.

Die „electric first“-Architektur MMA, die 2025 auf den Markt kommt, markiert den nächsten Schritt in die elektrische Zukunft von Mercedes-Benz. Darauf folgen die Architekturen MB.EA, AMG.EA und VAN.EA. Damit bieten wir unseren Kunden für jedes Modell eine vollelektrische Alternative an.

Mehr als 60 Milliarden Euro an Investitionsvolumen

Bis 2026 werden über 60 Milliarden Euro an Investitionsvolumen für die Transformation zu einer vollelektrischen und softwaregetriebenen Mobilität aufgewendet. Wir sind überzeugt, dass der schnellere Ausbau des Angebots an hochwertigen Elektrofahrzeugen den Durchbruch der Elektromobilität beschleunigen wird.

Zudem sind Investitionen in neue Power Purchase Agreements von Windanlagen im Wert von einer Milliarde Euro bis Mitte der Dekade geplant. Im Offshore-Bereich hat das Unternehmen mit Iberdrola - einem der Weltmarktführer im Bereich der erneuerbaren Energien - einen Stromabnahmevertrag (Power Purchase Agreement, PPA) für die Lieferung von Strom aus dem Windpark Windanker in der Ostsee geschlossen. Allein mit diesem Vertrag sichert sich Mercedes-Benz ab 2027 mehr als 140 MW an erneuerbarem Strom und deckt damit rund 30 Prozent seines Strombedarfs in Deutschland. Im Bereich Onshore wird Mercedes-Benz gemeinsam mit UKA auf seinem Testgelände im norddeutschen Papenburg bis Mitte der Dekade eine Windenergieanlage mit circa 20 Windturbinen errichten. Der neue Windpark soll mit mehr als 120 MW ab 2026 rund 20 Prozent des jährlichen Strombedarfs der Mercedes-Benz Group AG in Deutschland decken. Mit den neuen Solar- und Windkraftanlagen wird Mercedes-Benz künftig rund 50 Prozent seines gesamten Strombedarfs in Deutschland decken.

Factory 56 in Sindelfingen.
Factory 56 in Sindelfingen.

Im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen haben wir 2020 mit der „Factory 56“ eine der modernsten Automobilproduktionen der Welt in Betrieb genommen. Sie verkörpert die Zukunft der Produktion bei Mercedes-Benz und setzt neue Maßstäbe für den Automobilbau. Im Vergleich zu anderen Montagehallen arbeitet sie mit einem deutlich reduzierten Energiebedarf. Möglich wird dies unter anderem durch ein innovatives Energiekonzept mit einer Photovoltaikanlage, einem Gleichstromnetz und Energiespeichern auf Basis von wiederverwendeten Fahrzeugbatterien.

Außergewöhnliches Grünstromkonzept

Mercedes-Benz setzt aktuell in Deutschland auf ein Grünstromkonzept mit dem Energieversorger Enovos und dem norwegischen Energieerzeuger Statkraft. Seit 2022 beziehen wir Strom, der ausschließlich aus regenerativen Quellen stammt. Ein Grünstromliefervertrag sichert den Strombezug aus erneuerbaren Energien synchron zum Verbrauch.

Einblicke in unsere Rohstofflieferketten

» Schlüsselkriterium für die Lieferantenauswahl

Die Transformation zur Elektromobilität erhöht den Energiebedarf in der vorgelagerten Lieferkette. Zu einem ganzheitlichen Ansatz auf dem Weg zur elektrischen Mobilität gehören daher auch unsere Lieferanten. Zusammen mit unseren Partnern in der Lieferkette bemühen wir uns, potenzielle negative Auswirkungen auf Mensch und Umwelt entlang unserer Lieferkette zu verhindern, zu minimieren oder soweit möglich zu beenden.

Dabei konzentrieren wir uns auf Rohstoffe und Bauteile, die in der Herstellung und Verarbeitung besonders CO₂-intensiv sind. Zu den Materialen gehören Aluminium, Stahl und Batteriezellen.

Mercedes-Benz Batterien.
Mercedes-Benz Batterien.

» Rohstoffbeschaffung

Wir verfolgen einen risikobasierten Ansatz bei der Beschaffung von Produktions- und Nichtproduktionsmaterialien sowie Dienstleistungen, um potenzielle Menschenrechts- und Umweltrisiken zu identifizieren, zu bewerten und zu minimieren. Wir fordern deshalb unsere direkten Lieferanten dazu auf, unsere Responsible Sourcing Standards (RSS)  einzuhalten und sie inhaltlich in ihre vorgelagerten Wertschöpfungsketten hineinzutragen sowie deren Einhaltung zu kontrollieren. Die RSS bilden die Leitplanken für das nachhaltige Lieferkettenmanagement der Mercedes-Benz Group. Als Vertragsstandard sind sie mittlerweile ein bindendes Element aller neuen Lieferverträge und definieren Mindestanforderungen und Erwartungen an Lieferanten. Die Bergbau-Auditierung ist ein weiteres wichtiges Instrument, um der Sorgfaltspflicht in Rohstofflieferketten nachzukommen und Umwelt- und Menschenrechtsrisiken anzugehen, die von der Verwaltung der Minenbetriebe vor Ort abhängen.

Mercedes-Benz Procurement nutzt den branchenweit anerkannten Initiative for Responsible Mining Assurance (IRMA) Standard for Responsible Mining als ein wesentliches Kriterium bei der Auswahl von Lieferanten und in Vertragsprozessen für relevante Rohstoffe. Der IRMA-Standard umfasst Anforderungen in Bezug auf Menschenrechte, Umweltaspekte sowie weitere soziale Themen, die mit industriellen Bergbauaktivitäten verbunden sind.

Bereits 2018 beauftragten wir SLR Consulting damit, Transparenz entlang der komplexen Kobalt-Lieferketten von unseren Batteriezellen zu schaffen und diese anhand der OECD-Due-Diligence-Richtlinien zu prüfen. Angesichts steigender Anforderungen an Sorgfaltspflicht und Transparenz in den Lieferketten von Batteriezellen, setzen wir in Zusammenarbeit mit SLR Consulting nicht nur die Implementierung von Audit- und Transparenzmaßnahmen fort, sondern weiten diese neben Kobalt auch auf die Rohstoffe Lithium, Nickel, Graphit, Kupfer und Mangan aus.

Wir investieren zudem bereits seit Jahren in ressourceneffiziente Technologien und Herstellungsverfahren für Batterien und arbeiten daran, den Einsatz kritischer Materialien weiter zu reduzieren. Der Kobaltanteil an den Kathoden unserer Batteriezellen wurde im Vergleich zur vorigen Batteriegeneration deutlich verringert. Perspektivisch wollen wir durch Post-Lithium-Ionen-Technologien mit neuen Materialzusammensetzungen ganz auf Materialien wie Kobalt verzichten. Auch die weitere Optimierung der Recyclingfähigkeit und deren Umsetzung ist Teil unserer ganzheitlichen Batteriestrategie.

Mehr Informationen zum Umgang mit kritischen Rohstoffen.

Gemeinsam mit unseren Lieferanten arbeiten wir beispielsweise an der CO₂-Reduzierung unserer Stahllieferkette. Seit September 2023 wird CO₂-reduzierter Stahl von Steel Dynamics, Inc. (SDI) in unserem Produktionswerk in Tuscaloosa, Alabama, eingesetzt. Der amerikanische Stahllieferant wird Mercedes-Benz mit über jährlich mehr als 50.000 Tonnen des CO₂-armen Stahls beliefern. Der von SDI gelieferte Stahl wird in einem Elektrolichtbogenofen (EAF) hergestellt, der mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen betrieben wird und verfügt über einen Schrottanteil von mindestens 70 Prozent. Als erster Pkw-Hersteller beteiligte sich Mercedes-Benz schon 2021 am schwedischen Startup Stegra und vereinbarte zuletzt den jährlichen Bezug von rund 50.000 Tonnen CO₂-armen Stahl pro Jahr, der in verschiedenen Serienmodellen eingesetzt werden soll. Stegra strebt einen Fußabdruck von 0,4 Tonnen CO₂ pro Tonne Stahl bei Lieferbeginn an.

Aluminium ist zusammen mit Stahl der proportional am weitesten verbreitete Werkstoff in vielen Fahrzeugen und gewinnt insbesondere in Elektrofahrzeugen an Bedeutung. Deshalb ist Mercedes-Benz gezielt Kooperationen eingegangen, um die Aluminium-Lieferkette zu dekarbonisieren.

Beim neuen vollelektrischen C-Klasse Modell gilt: Rund zwei Drittel des im Fahrzeug verwendeten Aluminiums werden in Elektrolyseanlagen mit erneuerbarer Energie oder einem erhöhten Rezyklatanteil hergestellt. Gemeinsam mit dem norwegischen Aluminiumhersteller Hydro gehen wir noch einen Schritt weiter und erarbeiten eine CO₂-arme Technologie-Roadmap zwischen 2023 und 2030. Hydro belieferte bereits unsere Gießerei in Mettingen bei Stuttgart mit CO₂-reduziertem Aluminium. Es geht jedoch nicht nur darum, die Emissionen weiter zu senken. Gleichzeitig arbeiten wir gemeinsam mit unseren Partnern daran, den Anteil von recyceltem Aluminium weiter zu steigern.

Mercedes-Benz wird Hydro CIRCAL in der Serienproduktion der nächsten Generation großer Elektrofahrzeuge einsetzen. Das recycelte Aluminium enthält mindestens 75 Prozent Post-Consumer-Rezyklat – eine deutliche Steigerung gegenüber rund 25 Prozent im derzeit gelieferten Material.

CO₂-armes Aluminium bei Mercedes-Benz.
CO₂-armes Aluminium bei Mercedes-Benz.

» Batterie-Kreislauf mit eigener Recyclingfabrik geschlossen

Im Rahmen unseres ganzheitlichen Ansatzes denken wir die Kreislaufwirtschaft auch bei der Entwicklung von Batterietechnologie mit. Im Oktober 2024 haben wir am Standort Kuppenheim eine Batterie-Recyclingfabrik auf Basis der Hydrometallurgie geöffnet. Sie deckt alle relevanten Schritte vom Zerkleinern und Trocknen bis hin zur Aufbereitung der Materialströme in Batteriequalität ab. Die Prozessgestaltung ermöglicht eine Rückgewinnungsquote von mehr als 96 Prozent. Darüber hinaus kooperiert Mercedes-Benz mit Hightech-Partnern für das Batterierecycling in China und den USA.

» Umfassender Einsatz von Recyclingmaterialien

Wir arbeiten intensiv daran, Stoffkreisläufe zu schließen und den Anteil an Recyclingmaterialien zu erhöhen, um primäre Ressourcen zu schonen, Abfälle zu vermeiden und so auch die CO₂-Emissionen zu senken. In der Entwicklung verfolgen wir dabei den Ansatz „Design for Environment“: Bereits bei der Konzeption unserer Fahrzeuge überdenken wir die Zusammensetzung aller verwendeten Materialien und prüfen Möglichkeiten für Alternativen. Neben Stahl und Aluminium sind bereits innovative Rezyklate im Einsatz. Für den EQS und die S-Klasse sind Bügeltürgriffe aus chemischem Recycling erhältlich. Bei ihrer Herstellung werden fossile Rohstoffe gemäß dem Massenbilanzansatz durch Biomethan und Pyrolyse-Öl aus recycelten Altreifen ersetzt. Die S-Klasse erhält zusätzlich einen Crash-Absorber auf Basis dieser Rohstoffkombination. Im Fahrzeuginnenraum bieten wir neben einem Mikrofaservlies, das zu bis zu 73 Prozent aus recyceltem Material besteht, verschiedene Stoffe an, die bis zu 100 Prozent aus recycelten PET-Flaschen bestehen. Im Schaumstoff der Sitze der neuen E-Klasse werden erstmals nach dem „Massenbilanz-Ansatz“ zertifizierte, recycelte Rohstoffe eingesetzt, die sich in ihren Eigenschaften nicht von aus Erdöl hergestellten Rohstoffen unterscheiden. So kann der Bedarf an fossilen Ressourcen reduziert werden.

Mobilitätserlebnis

» Renewable Charging[2]Renewable Charging ist ein integraler Bestandteil von MB.CHARGE Public in Europa, den USA, Kanada und China. Sofern an der jeweiligen Ladestation noch kein Strom aus erneuerbaren Energien vorliegt, verwendet Renewable Charging Grünstromzertifikate*. Diese stellen sicher, dass für Ladevorgänge über MB.CHARGE Public eine äquivalente Strommenge aus erneuerbaren Energien ins Stromnetz eingespeist wird. Sie stammen ausschließlich aus Wind- und Solarkraftanlagen, die jünger als sechs Jahre sind.
* Inkl. EKOenergy Ökolabel

Rund 50 Prozent des CO₂-Fußabdrucks eines batterieelektrischen Fahrzeugs entstehen beim aktuellen EU-Strommix in der Nutzungsphase, also aufgrund von CO₂-behafteten Ladevorgängen. Mercedes-Benz setzt konsequent auf die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien. Renewable Charging[2]Renewable Charging ist ein integraler Bestandteil von MB.CHARGE Public in Europa, den USA, Kanada und China. Sofern an der jeweiligen Ladestation noch kein Strom aus erneuerbaren Energien vorliegt, verwendet Renewable Charging Grünstromzertifikate*. Diese stellen sicher, dass für Ladevorgänge über MB.CHARGE Public eine äquivalente Strommenge aus erneuerbaren Energien ins Stromnetz eingespeist wird. Sie stammen ausschließlich aus Wind- und Solarkraftanlagen, die jünger als sechs Jahre sind.
* Inkl. EKOenergy Ökolabel
ist ein integraler Bestandteil von MB.CHARGE Public in Europa, den USA, Kanada und China.

» Mercedes me Eco Coach

Um die Kunden beim Umstieg ins elektromobile Zeitalter zu unterstützen, hat Mercedes-Benz einen intelligenten, digitalen Personal Trainer entwickelt: den Mercedes me Eco Coach. Wer den Empfehlungen und Tipps der App folgt, lernt nicht nur sein Auto mit alternativem Antrieb besser kennen – er verbessert auch seinen Fahrstil und ist effizienter unterwegs.

Dieser Beitrag wurde zuletzt im September 2026 aktualisiert.

Visul Nachhaltigkeitsbericht 2025.

Nachhaltigkeitsbericht 2025.

Als integrierter Bestandteil des Geschäftsberichts zeigt die Nachhaltigkeitsberichterstattung Aspekte und Themen, die für Umwelt, Gesellschaft und das Unternehmen wesentlich sind.

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