08. Mai 2026 – Mercedes-Benz hat den 360°-Umweltcheck für den neuen elektrischen GLB veröffentlicht und dokumentiert damit die Fortschritte bei der CO₂-Reduktion entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
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Umweltcheck
08. Mai 2026 – Mercedes-Benz hat den 360°-Umweltcheck für den neuen elektrischen GLB veröffentlicht und dokumentiert damit die Fortschritte bei der CO₂-Reduktion entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Bereits in der Produktionsphase können durch gezielte Maßnahmen heute rund 21 Prozent weniger CO₂-Emissionen entstehen als bei einer Herstellung ohne diese Optimierungen.
Grundlage dafür ist die konsequente Umsetzung von Dekarbonisierungsmaßnahmen in enger Zusammenarbeit mit Lieferanten sowie der verstärkte Einsatz von erneuerbaren Energien und CO₂-optimierten Materialien. Besonders emissionsintensive Komponenten wie Batteriezellen, Aluminium, Stahl und Kunststoffe wurden dabei systematisch adressiert.
Ein wesentlicher Hebel ist die CO₂-reduzierte Hochvolt-Batterie: Durch den Einsatz von Strom aus erneuerbaren Energien in der Zellfertigung sinkt der CO₂-Fußabdruck der Batteriezellen um rund 40 Prozent, was einer Einsparung von bis zu 2,8 Tonnen CO₂ entspricht. Auch beim Aluminium zeigen sich deutliche Fortschritte: Mehr als 50 Prozent des eingesetzten Materials (163 kg) werden unter Nutzung erneuerbarer Energien produziert, wodurch rund 0,6 Tonnen CO₂ eingespart werden.
Darüber hinaus setzt Mercedes-Benz verstärkt auf CO₂-reduzierten Stahl sowie den Einsatz von Rezyklaten. Insgesamt kommen 45 kg thermoplastische Kunststoff-Rezyklate zum Einsatz, was eine Einsparung von rund 71 kg CO₂ gegenüber Primärmaterial ermöglicht und gleichzeitig die Kreislaufwirtschaft stärkt.