Wie die Digitalisierung wird auch das Thema Nachhaltigkeit in der Factory 56 ganzheitlich betrachtet und umgesetzt. Dazu gehört neben einer umwelt- und ressourcenschonenden Produktion auch die soziale und gesellschaftliche Verantwortung, stets vor dem Hintergrund wirtschaftlichen Handelns. Die Factory 56 trägt damit maßgeblich zu den Nachhaltigkeitszielen des Konzerns bei.
Die Schonung von Ressourcen und die Senkung des Energieverbrauchs bilden dabei tragende Säulen. Die Factory 56 produziert bilanziell CO₂-neutral. Insgesamt wurde in der Factory 56 der benötigte Energiebedarf im Vergleich zu anderen Montagehallen um ein Viertel verringert. Auf dem Dach der Factory 56 befindet sich eine Photovoltaikanlage, die die Halle mit selbst erzeugtem, grünem Strom versorgt. Damit können jährlich rund 30 Prozent des Strombedarfs der Factory 56 gedeckt werden. Ein Teil des Stroms fließt in ein innovatives Gleichstromnetz, das die Energie-Effizienz der Halle im laufenden Betrieb verbessert. Damit werden beispielsweise gebäudetechnische Anlagen wie Lüftungsgeräte betrieben. Ebenfalls an das Gleichstromnetz angeschlossen ist ein stationärer Energiespeicher auf Basis von Fahrzeugbatterien. Mit einer Gesamt-Kapazität von insgesamt 1.400 kWh dient er der Zwischenspeicherung überschüssigen Solarstroms aus der Photovoltaikanlage.
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